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WIFO-Publikationen: Sabine Ehn-Fragner (23 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(6), S.391-409
Online seit: 05.07.2022 0:00
 
Österreichs Wirtschaft erholte sich 2021 spürbar von der COVID-19-Krise, wobei der Aufschwung in allen Bundesländern zu beobachten war. Dennoch beeinflussten die Nachwirkungen der Krise weiterhin das regionale Konjunkturbild: Die beiden tourismusintensivsten Bundesländer Tirol und Salzburg hinkten den anderen Bundesländern im Wachstum hinterher. Vom Aufschwung profitierten alle Wirtschaftsbereiche mit Ausnahme der Beherbergung und Gastronomie, sodass die Beschäftigung rasch wieder das Vorkrisenniveau erreichte – nur in Tirol, Salzburg und Vorarlberg war dies 2021 noch nicht der Fall.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Juni 2022, 81 Seiten
Online seit: 22.06.2022 0:00
 
Die regionalen konjunkturellen Verläufe waren im IV. Quartal 2021 weiterhin von starken Aufholprozessen aufgrund der wirtschaftlichen Verwerfungen im Vorjahr geprägt. Die allgemein positive konjunkturelle Entwicklung zeigt sich auch auf den regionalen Arbeitsmärkten, was sich in steigenden Beschäftigungszahlen sowie sinkender Arbeitslosigkeit widerspiegelt.
Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, Gerhard Streicher (WIFO), Peter Laimer, Ines Orsolic, Jürgen Weiß (ST.AT)
Auswirkungen von COVID-19 auf die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Jahr 2021 (Impact of COVID-19 on the Austrian Tourism and Leisure Industry in 2021)
Monographien, April 2022, 36 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Österreich
Online seit: 23.06.2022 9:00
 
Nach Schätzungen auf Basis des Konzeptes des Tourismus-Satellitenkontos waren die Tourismusausgaben in- und ausländischer Gäste in Österreich 2021 mit 20,8 Mrd. € um 2,4% geringer als 2020 (–45,2% gegen 2019). Die resultierenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte beliefen sich auf 16,6 Mrd. € (–2,5% gegenüber 2020 bzw. –45,1% zu 2019), deren Beitrag zum BIP damit auf 4,1%. Mit rund 215.900 Erwerbstätigen (Vollzeitäquivalente) waren der Tourismuswirtschaft 2021 direkt und indirekt schätzungsweise 5,5% der bundesweiten Gesamtbeschäftigung zurechenbar. Der Reiseverkehrssaldo laut Zahlungsbilanz erreichte 2021 seinen Tiefstwert (+3,6 Mrd. €, Höchststand 2019 +10,6 Mrd. €; Verluste seit 2019: Exporte –52,1%, Importe –40,3%; nominell, einschließlich internationaler Personentransport). Der Marktanteil Österreichs an den nominellen Tourismusexporten von 32 europäischen Ländern schrumpfte 2021 ersten Schätzungen zufolge auf 3,3% (2020: 6,2%), das bedeutete einen Verlust von sieben Plätzen im Ranking auf aktuell Platz 13. Der nichttouristische Freizeitkonsum der inländischen Bevölkerung belief sich 2021 schätzungsweise auf 37,1 Mrd. € (+3,7% im Vergleich zu 2020, –11,9% zu 2019). Daraus resultierten direkt und indirekt 25,0 Mrd. € an Wertschöpfung (+4,0% gegenüber 2020 bzw. –15,2% zu 2019) mit einem BIP-Beitrag von 6,2% (2019: 7,4%) und rund 343.900 Erwerbstätige zu Vollzeitäquivalenten (7,0% der Gesamtbeschäftigung; 2019: 7,8%).
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2022, 70 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.02.2022 9:00
 
Die wirtschaftliche Entwicklung der österreichischen Bundesländer stand im III. Quartal 2021 weiterhin im Zeichen einer kräftigen nationalen wie internationalen Erholung. Die konjunkturellen Aufholprozesse betreffen alle Bundesländer gleichermaßen und fußen auf einer breiten sektoralen Basis. Die aufhellende wirtschaftliche Entwicklung sorgt auch für Entspannung auf dem Arbeitsmarkt, was sich in steigenden Beschäftigungszahlen sowie sinkender Arbeitslosigkeit widerspiegelt.
COVID-19-Krise beschert heimischem Tourismus herbe Verluste (COVID-19 Crisis Causes Heavy Losses for the Austrian Tourism)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(11), S.803-813
Online seit: 01.12.2021 0:00
 
Lockdowns, Einreise- und Flugbeschränkungen sowie die allgemeine Verunsicherung der Gäste bescheren der heimischen Tourismuswirtschaft seit März 2020 herbe Verluste. Nach einer kurzen Atempause im Sommer 2020 entfiel die Wintersaison 2020/21 zur Gänze. Seit der Öffnung der Beherbergungsbetriebe im Mai 2021 gewann die Nachfrage zwar wieder an Schwung. Die Aussichten für die Wintersaison 2021/22 trüben sich jedoch angesichts der deutlichen Zunahme des Infektionsgeschehens, der Verschärfung der behördlichen Restriktionen und der Reisewarnungen für Österreich immer mehr ein.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2021, 67 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 25.11.2021 9:00
 
Die wirtschaftliche Entwicklung der österreichischen Bundesländer stand im II. Quartal 2021 im Zeichen der kräftigen nationalen wie internationalen Erholung. Alle Indikatoren zur regionalen Produktions- und Beschäftigungskonjunktur zeigten im II. Quartal deutlich nach oben, die Arbeitslosigkeit war deutlich rückläufig. Im Tourismus werden massive Aufholeffekte sichtbar, insbesondere in Wien und in der Westregion betrugen die Nächtigungszahlen jedoch noch einen Bruchteil des Vorkrisenniveaus im II. Quartal 2021.
Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, Gerhard Streicher (WIFO), Peter Laimer, Ines Orsolic, Florian Plackner (ST.AT)
Ein Regionales Tourismus-Satellitenkonto für Tirol. Erstimplementierung für das Berichtsjahr 2018 (A Regional Tourism Satellite Account for Tyrol. Initial Implementation for 2018)
Monographien, Juni 2021, 43 Seiten
Auftraggeber: Statistik Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.11.2021 0:00
 
Der Tourismus ist für Tirol ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto beliefen sich die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte an Zweitwohnsitzen und in Wochenendhäusern 2018 auf 8.332 Mio. €. Davon entfielen 76,4% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 23,4% auf inländische Reisende und 0,2% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in Tirol direkt erwirtschaftete Wertschöpfung machte einschließlich geschäftlicher Reisen 2018 5.215 Mio. € und einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 14,9% aus. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2018 19,7% zur regionalen Wirtschaftsleistung Tirols bei. Zudem waren im Bundesland 2018 unmittelbar 51.600 Vollzeitstellen den charakteristischen Tourismusindustrien zurechenbar (14,6% an der Gesamtbeschäftigung). Über alle Wirtschaftsbereiche hinweg hingen direkt und indirekt 68.600 Vollzeitäquivalente bzw. 19,4% aller Arbeitsplätze in Tirol mit dem Tourismus zusammen.
Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, Gerhard Streicher (WIFO), Peter Laimer, Ines Orsolic, Florian Plackner (ST.AT)
Ein Regionales Tourismus-Satellitenkonto für Salzburg. Erstimplementierung für das Berichtsjahr 2018 (A Regional Tourism Satellite Account for Salzburg. Initial Implementation for 2018)
Monographien, Juni 2021, 44 Seiten
Auftraggeber: Statistik Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.11.2021 0:00
 
Der Tourismus ist für Salzburg ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto beliefen sich die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte an Zweitwohnsitzen und in Wochenendhäusern 2018 auf 5.643 Mio. €. Davon entfielen 64,1% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 35,6% auf inländische Reisende und 0,3% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in Salzburg direkt erwirtschaftete Wertschöpfung machte einschließlich geschäftlicher Reisen 2018 3.446 Mio. € und einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 12,0% aus. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2018 15,9% zur regionalen Wirtschaftsleistung Salzburgs bei. Zudem waren im Bundesland 2018 unmittelbar 34.000 Vollzeitstellen den charakteristischen Tourismusindustrien zurechenbar (12,4% an der Gesamtbeschäftigung). Über alle Wirtschaftsbereiche hinweg hingen direkt und indirekt 44.900 Vollzeitäquivalente bzw. 16,4% aller Arbeitsplätze in Salzburg mit dem Tourismus zusammen.
Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, Gerhard Streicher (WIFO), Peter Laimer, Ines Orsolic, Florian Plackner (ST.AT)
Ein Regionales Tourismus-Satellitenkonto für die Steiermark. Erstimplementierung für das Berichtsjahr 2018 (A Regional Tourism Satellite Account for Styria. Initial Implementation for 2018)
Monographien, Juni 2021, 44 Seiten
Auftraggeber: Statistik Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.11.2021 0:00
 
Der Tourismus ist für die Steiermark ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto beliefen sich die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte an Zweitwohnsitzen und in Wochenendhäusern 2018 auf 3.492 Mio. €. Davon entfielen 34,6% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 64,7% auf inländische Reisende und 0,7% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in der Steiermark direkt erwirtschaftete Wertschöpfung machte einschließlich geschäftlicher Reisen 2018 1.985 Mio. € und einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 4,1% aus. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2018 5,6% zur regionalen Wirtschaftsleistung der Steiermark bei. Zudem waren im Bundesland 2018 unmittelbar 26.800 Vollzeitstellen den charakteristischen Tourismusindustrien zurechenbar (4,8% an der Gesamtbeschäftigung). Über alle Wirtschaftsbereiche hinweg hingen direkt und indirekt 34.600 Vollzeitäquivalente bzw. 6,2% aller Arbeitsplätze in der Steiermark mit dem Tourismus zusammen.
Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, Gerhard Streicher (WIFO), Peter Laimer, Ines Orsolic, Florian Plackner (ST.AT)
Ein Regionales Tourismus-Satellitenkonto für Kärnten. Erstimplementierung für das Berichtsjahr 2018 (A Regional Tourism Satellite Account for Carinthia. Initial Implementation for 2018)
Monographien, Juni 2021, 44 Seiten
Auftraggeber: Statistik Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 17.11.2021 0:00
 
Der Tourismus ist für Kärnten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto beliefen sich die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte an Zweitwohnsitzen und in Wochenendhäusern 2018 auf 2.505 Mio. €. Davon entfielen 49,9% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 49,4% auf inländische Reisende und 0,7% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in Kärnten direkt erwirtschaftete Wertschöpfung machte einschließlich geschäftlicher Reisen 2018 1.505 Mio. € und einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 7,2% aus. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2018 9,6% zur regionalen Wirtschaftsleistung Kärntens bei. Zudem waren im Bundesland 2018 unmittelbar 18.500 Vollzeitstellen den charakteristischen Tourismusindustrien zurechenbar (7,8% an der Gesamtbeschäftigung). Über alle Wirtschaftsbereiche hinweg hingen direkt und indirekt 23.900 Vollzeitäquivalente bzw. 10,1% aller Arbeitsplätze in Kärnten mit dem Tourismus zusammen.
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